Stress gehört zum Leben – problematisch wird er erst, wenn er dauerhaft anhält. Der erste Schritt ist, die eigenen Frühwarnzeichen zu kennen: flacher Atem, verspannte Schultern, Gereiztheit.
Kleine, regelmäßige Pausen wirken stärker als seltene lange Auszeiten. Planen Sie bewusst Mikro-Pausen von zwei bis drei Minuten ein.
- Atmen Sie viermal langsam aus, doppelt so lang wie ein.
- Schreiben Sie abends drei Dinge auf, die gelungen sind.
- Bewegen Sie sich täglich mindestens zehn Minuten an der frischen Luft.
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